Kategorie-Archiv: Mietmarkt

Colliers: Umland ist wichtiger Bestandteil des Münchner Büromarktes

München, 26. März 2019 – Nach Angaben von Colliers International sind in kaum einer deutschen Metropole die Verflechtungen auf dem Büromarkt zwischen der Stadt und der Region so groß und eng wie in München. Etwa 26 Prozent des Büroflächenbestands des Münchner Marktes befindet sich vor den Toren der Landeshauptstadt. Mit einem Flächenbestand von rund 6 Millionen Quadratmetern gibt es im Münchner Umland mehr Bürofläche als beispielsweise in Hannover oder Nürnberg.

mehr …

IVD präsentiert Spezialmarktbericht für das Münchner Umland 2017

München, 30.01.2018
Quelle: Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V.

Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd präsentierte am 30. Januar 2018 im Rahmen einer einberufenen Pressekonferenz den aktuellen Spezialmarktbericht über den Wohnimmobilienmarkt im Münchner Umland. Analysiert wurden darin neben dem Standort Landkreis München mit seinen 29 Gemeinden auch die Landkreise Freising, Erding, Ebersberg, Starnberg, Fürstenfeldbruck, Dachau und Bad Tölz-Wolfratshausen. Weiterlesen

Aigner Immobilien veröffentlicht den münchner immobilien marktbericht 2017/18

München, 03.07.2017, Quelle: aigner-immobilien.de

Welche Umsätze wurden im Jahr 2016 mit dem Verkauf von Immobilien in München erzielt? Wie haben sich die Preise für Eigentumswohnungen, Häuser, Grundstücke und mehrgeschossige Wohn- und Geschäftshäuser in der bayerischen Landeshauptstadt im vergangenen Jahr entwickelt? Welche Prognosen gibt es für das laufende Immobilienjahr?

Antworten auf diese Fragen, aussagekräftige Tabellen zur Preisentwicklung und interessante Preisvergleiche liefert das renommierte Maklerunternehmen Aigner Immobilien in seinem münchner immobilien marktbericht, der gerade veröffentlicht wurde.

Die Zahlen des Gutachterausschusses München und der Marktforschungsabteilung der Firma Aigner bestätigen den Trend, der seit einigen Jahren anhält. So war auch 2016 wieder ein Jahr der Superlative und Rekorde – mittlerweile nichts Neues mehr auf dem Münchner Immobilienmarkt. Die Einwohnerzahlen in einer der beliebtesten deutschen Großstädte sind erneut gestiegen (Stand März 2017: 1.545.105 Einwohner) und der Wohnungsbestand reicht nicht aus. Es ist hohen politischen Anforderungen und Energiesparvorgaben geschuldet, dass in München fast nur noch im Hochpreissegment gebaut wird.

Zum Geldumsatz auf dem Münchner Immobilienmarkt lässt sich seit dem Jahr 2009 eines stets mit Gewissheit sagen: Er steigt jedes Jahr weiter an! – 2016 auf rund 13 Milliarden Euro. Ganz anders sieht es bei den abgeschlossenen Verträgen aus. Seit 2012 wurde das Immobilienangebot immer geringer. Im letzten Jahr wurde mit 13.056 Kaufverträgen immerhin wieder ein leichtes Plus von zwei Prozent gegenüber dem Jahr 2015 verzeichnet. Das ist der starken Nachfrage nach Eigentumswohnungen zu verdanken. In diesem Segment wurden letztes Jahr 11.057 Verträge abgeschlossen.

„Kaufen und Mieten in München ist mittlerweile ein Luxus, den man sich leisten können muss – und daran wird sich wohl mittelfristig wenig ändern. Die einzige Möglichkeit, den Preissteigerungen entgegenzuwirken, sind Neubau, Nachverdichtung und Umwandlung. Neue Ideen sind dringend gefragt. Nur leider ist das Baurecht noch immer zu inflexibel“, sagt Thomas Aigner, Inhaber und Geschäftsführer von Aigner Immobilien und Mitglied des Gutachterausschusses.

Den vollständigen Marktbericht 2017/2018 können Immobilienbesitzer, Investoren und Interessenten der Münchner Immobilienwirtschaft kostenlos im Internet herunterladen: www.aigner-immobilien.de/Downloads.htm oder telefonisch unter (089) 17 87 87 – 0 anfordern.

Zur Unternehmensmeldung

Aigner Immobilien veröffentlicht frankfurter immobilien marktbericht


München, 06.09.2016, Autor: Ulrich Riediger

Die Aigner Immobilien GmbH, mit über 100 Mitarbeitern an sieben Standorten eines
der großen inhabergeführten Maklerunternehmen in Deutschland, gibt die Veröffentlichung
ihres „frankfurter immobilien marktberichtes 16/17“ bekannt.

Die 16 Seiten umfassende Analyse wirft einen detaillierten Blick auf den Frankfurter
Wohnimmobilienmarkt. Als Datengrundlage dienten sowohl der Jahresbericht 2015 und
der Halbjahresbericht 2016 des Gutachterausschusses Frankfurt am Main als auch
eigene Marktforschungsdaten, die von Aigner Immobilien laufend erhoben werden.

Weiterlesen

Das Bestellerprinzip als Chance


Thomas Aigner rät Maklerkollegen zum Umdenken

München, 25.08.2016, Autor: Ulrich Riediger

Am 29. Juni 2016 scheiterten zwei Immobilienmakler mit einem Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht. Sie waren der Auffassung, dass das am 1. Juni 2015 im Rahmen des Mietrechtsnovellierungsgesetzes eingeführte „Bestellerprinzip“ im Wesentlichen eine Verletzung ihrer Berufsfreiheit darstelle. Ein anderer Kläger, ein Wohnungsmieter, sah sich in seiner durch das Grundgesetz geschützten Vertragsfreiheit verletzt. Das Bundesverfassungsgericht entschied mit Beschluss 1BvR 1015/15, das die Verfassungsbeschwerde der Makler zwar zulässig, jedoch nicht begründet und die Verfassungsbeschwerde des Mieters unzulässig ist. Damit war der Versuch, die Einführung des Bestellerprinzips per Verfassungsbeschwerde zu kippen, erfolglos.

Weiterlesen

Gefahr der Marktverzerrung


GESCHÖNTE MIETSPIEGEL SCHADEN VERMIETERN UND MIETERN GLEICHERMASSEN
München, 01. August 2016, Autor: Ulrich Riediger

Die von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) geplante Gesetzesinitiative, den Mietspiegel anders als bisher berechnen zu lassen, führt nach einer Studie des Center for Real Estate Studies der Steinbeis-Hochschule Berlin zu einer Verzerrung im Markt. Die Studie wurde im Auftrag des Immobilienverbands Deutschland (IVD) erstellt, in dem auch Thomas Aigner mit seinem Unternehmen, Aigner Immobilien GmbH, Mitglied ist. Weiterlesen

Normal- und Geringverdiener bleiben in München auf der Strecke


Tomas Aigner: „Die einzige Lösung gegen Wohnungsknappheit ist bauen, bauen, bauen!“
München, 02. Juni 2016. Autor: Ulrich Riediger

Eine aktuelle Studie des Bundesverbands der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) offenbart das Kernproblem einer Millionenmetropole wie München. „Die Verknappung von bezahlbarem Wohnraum ist vor allem ein Angebotsproblem“, heißt es darin.

In München werden aufgrund der knappen Flächen und der dadurch exorbitant gestiegenen Bodenpreise fast ausschließlich nur noch Eigentumsneubauwohnungen für Topverdiener erstellt. Eine andere Zielgruppe kann die hohen Neubaukosten nicht mehr stemmen. Hinzu kommen die strengen gesetzlichen Energieeinspar-Auflagen, die den Neubau zusätzlich verteuern. Wohnungen für normal oder geringer Verdienende bleiben hier auf der Strecke.

Weiterlesen

Münchner Mietspiegel: Meilenweit von Marktbedingungen entfernt


München, 02. Mai 2016, Autor: Ulrich Riediger

Die Jahreshauptversammlung des Münchner Haus- und Grundbesitzervereins brachte es an den Tag. Gefragt, ob denn der Münchner Mietspiegel stimme, äußerte sich Dr. Steffen Sebastian, Professor für Immobilienfinanzierung an der Universität Regensburg, in einem Vortrag zurückhaltend, kritisierte aber die Vorgehensweise bei der Erhebung der Daten. Seine Feststellung: Die erfassten Objekte im Mietspiegel bildeten den Mietwohnungsmarkt nicht repräsentativ ab.

Weiterlesen

10 Monate Mietpreisbremse – Ein bürokratisches Monster mit gegenteiligem Effekt


München, 13. April 2014, Autor: Ulrich Riediger

Das von der Bundesregierung „sozial“ gedachte und am 05.03.2015 beschlossene „Gesetz zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten“, umgangssprachlich kurz „Mietpreisbremse“ genannt, geht seit seiner Einführung am 01.06.2015 nach Meinung vieler Fachleute an den Realitäten des Wohnungsmarktes gänzlich vorbei: Es erhöht die Bürokratie und ist durch seine vielen Ausnahmeregelungen ein Gesetz ohne die gewünschte Wirkung.

Weiterlesen